Der Islam
Bedrohung oder postive Bereicherung für Europa?
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Der Islam ist eine Religion, die die Gemüter erregt. Fast täglich berichten die Nachrichten von gewaltsamen Konflikten in den islamischen Ländern. Das allgemeine Ansehen des Islam ist nicht gut. Doch durch die Förderung der Einwanderung der EU wurden viele Probleme nach Europa getragen, mit denen wir uns nun auseinandersetzen müssen.

Grundsätzlich sei gesagt, dass der Islam im Prinzip weder besser noch schlechter ist als das Christentum. Über interne Glaubensinhalte möchte ich an dieser Stelle nicht sprechen. Es ist nicht die Aufgabe Außenstehender die Aussagen des Koran, der Bibel oder des Talmuds zu interpretieren.

Der Islam ist eine wesentlich jüngere Religion als das Christentum und ist daher naturgemäß in seiner Entwicklung noch nicht so weit fortgeschritten. Einfach gesagt, der Islam ist vergleichbar mit dem Christentum vor 200 Jahren. Während jedoch das europäische Christentum jetzt in seiner Endphase dahinsicht, ist der Islam noch in seiner vollen Blühte. Wir werden uns also in einer Übergangszeit damit arrangieren müssen, dass der Islam die einzige wichtige Religion Europas sein wird. Langfristig hat allerdings auch der Islam keine Überlebenschance, aufweichende Tendenzen sind schon jetzt erkennbar und können selbst von Fundamentalisten nicht auf Dauer unterdrückt werden.

Um so wichtiger ist es, das Verhältnis von Staat und Gesellschaft zum Islam auf eine vernünftige Basis zu stellen, um ständige Konflikte zu vermeiden. Mit diesem Text will ich dazu einen Beitrag leisten.

Die Zeiten der kleinen Moscheen im Hinterhof gehen dem Ende zu. Dieses schmucke Gebäude in Duisburg Marxloh im westlichen Ruhrgebiet ist die derzeit größte Moschee in der Bundesrepublik Deutschland. Zur Zeit ist eine noch größere in Köln im Bau. Das der Moschee angegliederte "Begegnungszentrum" wurde mit 3 Millionen Euro Steuergeldern von der EU mitfinanziert, der Bau der Moschee selbst durch Spenden, die jedoch von den staatlichen Steuern absetzbar sind. So läßt sich auch die islamische Kirche vom Staat und damit von der Allgemeinheit alimentieren.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Moschee in Recklinghausen


Lange Zeit hat man den Islam in der Bundesrepublik gar nicht bewußt wahrgenommen, anders als es etwa bei den christlichen Kirchen der Fall ist. Vom Finanzamt wird man regelmäßig gefragt, ob man dort Mitglied ist wegen der Einziehung der Kirchensteuern. Auch lautstarkes Glockengeläut hat schon manch einen hart arbeitenden Menschen unsanft aus dem Schlaf gebracht.

Selbst an die von der Obrigkeit vorgeschriebene Tristess am Karfreitag hatte man sich gewöhnt. Zu Zeiten, als es noch keine DVDs oder Satellitenfernsehen geschweige denn Internet gab, war das für viele Mitmenschen schon ein echtes Problem. Aber dafür bekam man ja immerhin von der Kirche ein paar arbeitsfreie Tage geschenkt. Man bekam dann Lohn, ohne dafür arbeiten zu müssen, naive Menschen glauben das heute immer noch.


 
Neubau einer Moschee in Ratingen in der Nähe von Düsseldorf


Eine neue Moschee Nähe Gelsenkirchen Bismarck / Stadtmitte
Moscheevereine tarnen sich gerne als "Kulturzentrum", um weitere Steuergelder abschöpfen zu können

 

 

 

 

 

 

Neue Moschee in Gelsenkirchen an der Stadtgrenze Essen Karnap


Die christlichen Kirchen leben hierzulande wie die Made im Speck, werden vom Staat finanziert, sind zum Teil ein rechtsfreier Raum und können nach ihrem veralterten Kirchenrecht schalten und walten, wie es ihnen gefällt. Als zweitgrößter Arbeitgeber in der Bundesrepublik, vor allem in ihrer Eigenschaft als Trägerin von sozialen Einrichtungen, üben sie immer noch eine große Macht auf die Menschen aus. Als Tendenzbetrieb unterliegen sie anderen Regeln als weltliche Arbeitgeber. Daneben kontrollieren die Kirchen den staatlichen Rundfunk und auch viele private Medien, sowie weite Teile des Bildungswesens. Kritik fällt daher regelmäßig der Zensur zum Opfer.

Die politischen Parteien der Bundesrepublik sind dabei längst gleichgeschaltet. So verabschiedete sich die SPD in ihrem Godesberger Programm von 1959 von ihrer Vorstellung der Trennung von Kirche und Staat, um "mehrheitsfähig zu werden". Selbst bei den Grünen und in der FDP werden diesbezügliche Forderungen nur noch vereinzelt laut. Die Linkspartei wird dieses Schicksal teilen, wenn sie weiterhin Koalitionen mit der SPD anstrebt, um an der Macht beteiligt zu werden. So gibt es mittlerweile keine einzige deutsche Partei mehr, die die Interessen freiheitsliebender Bürger/innen vertritt.

 

 

 

 

 

 

 

 

"Frei denken"

Schön wäre es ja, aber Anspruch und Realität klaffen weit auseinander.

Wahlplakat der FDP für die Europawahl 2009

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wahlplakat von PRO NRW für die Europawahl 2009

 

Das westdeutsche Staatskirchensystem garantiert so den maroden alten christlichen Volkskirchen in einer weitgehend säkularen (weltlichen) Gesellschaft das Überleben.

Da überrascht es natürlich nicht, dass nun auch die islamische Kirche ein Stück von diesem Kuchen abhaben möchte, zumal sie im Gegensatz zu den christlichen Kirchen über eine breite aktive Mitgliederschaft verfügt, die ihre Existenz legitimiert. So fordert nun die islamische Kirche nach und nach die gleichen Privilegien wie die christlichen Kirchen.

FORDERUNG NACH PRIVILEGIEN:

* Einführung islamischer Feiertage

* Erlaubnis des Muezinrufs

* Einführung des islamischen Religionsunterrichts an öffentlichen Schulen, Bereitstellung von Gebetsräumen an solchen Schulen, die staatlich finanziert werden

* Ausbildung von Imamen an deutschen Universitäten, die staatlich finanziert werden

* staatliche Finanzierung ihrer Religionsausübung, derzeit zumindest durch steuerrechtliche Gemeinnützigkeit, die es erlaubt Spenden für die islamische Kirche von der Steuer abzusetzen und damit auf die Allgemeinheit umzulegen.
(Um Kirchensteuern erhalten zu können, müßte die islamische Kirche zunächst einmal als Institution öffentlichen Rechts anerkannt sein, was aber wahrscheinlich auch nur eine Frage der Zeit ist, da sie dafür alle Bedingungen, die das Grundgesetz vorgibt, dafür erfüllt. Derzeit genießen nur die röm. katholische, die evangelische und die jüdische Kirche dieses Privileg.)

* das Schächten von Tieren aus religiösen Gründen ist bereits erlaubt. Die Religionsfreiheit deckt nach Auffassung unserer Politiker und Juristen Tierquälerei.

* Die Beschneidungen von Kindern liegen derzeit noch in einer rechtlichen Grauzone, es ist noch nicht hinreichend abgeklärt, ob das mit unseren Gesetzen vereinbar ist. (siehe dazu: hier!). (Man darf gespannt sein, was sich unsere Politiker und Juristen dazu einfallen lassen werden.)

* der Imam von Düsseldorf kritisierte kürzlich, dass in den Sälen des Düsseldorfer Amts- und Landgerichts die christlichen Kruzifixe abgehängt wurden. Es ist also davon auszugehen, dass die Moslems auch bald die Anbringung islamischer Symbole in öffentlichen Gebäuden verlangen werden.


 

AUSNAHMEN VON DEM GRUNDSATZ:


" Alle Menschen / Organisationen müssen vom Staat gleich behandelt werden, keine/r darf durch Privilegien bevorzugt werden."

` Menschen, die auf Grund einer Behinderung, einer Erkrankung, ihres noch jungen oder sehr hohen Alters in ihrer Lebensführung beeinträchtigt sind, haben den Anspruch auf Privilegien (z. B. Behindertenparkplätze, Freifahrtscheine etc.) um ihr Leben zu erleichtern. Die Allgemeinheit ist zur Solidarität und Rücksichtnahme verpflichtet.

* Organisationen, die für die Sicherheit und Ordnung im Allgemeinwohl verantwortlich sind. Polizei, Feuerwehr, Müllabfuhr etc..

Religiöse Menschen und Kirchen / Religionsgemeinschaften gehören hingegen nicht zu diesem Personenkreis.


 

 

 

 

Die Müllabfuhr darf in der zweiten Reihe anhalten, ein normaler Autofahrer darf das nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Moschee in Hagen / Westfalen

Damit Sie mich nicht falsch verstehen, es geht mir nicht darum, irgendeiner Religionsgemeinschaft oder Kirche das RECHT auf freie Religionsausübung abzusprechen, weder der christlichen, der jüdischen, der islamischen etc. Bevölkerung, selbst Anhängern des Bhagwhan oder von Scientology nicht. Es geht ausschließlich um die notwendige Beseitigung bzw. Nichteinführung der Privilegien, also der Sonder- und Vorrechte der Religionsgemeinschaften und Kirchen.

DURCH DAS RECHT AUF FREIE RELIGIONSAUSÜBUNG IST GEDECKT:

* Die Gründung neuer Kirchen oder Religionsgemeinschaften. Dem Staat und der Gesellschaft stehen es nicht zu, einer solchen Organisation das Recht abzusprechen, sich als Kirche oder Religionsgemeinschaft bezeichnen zu dürfen.

* Der Bau von Kirchen, Moscheen, Synagogen etc., in so fern sie nicht vom Staat und der Bevölkerung zwangsfinanziert werden. Dafür muß das normale Baurecht gelten, besondere Einschränkungen darf es nicht geben. So hat kürzlich die Schweizer Initiative für ein Minarettverbot leider sehr viel Schaden angerichtet, denn das war der falsche Ansatzpunkt für Kritik.

* Die Verpflichtung des Staates das Recht auf freie Religionsausübung zu schützen in dem gleichen Umfang, in dem der Staat auch andere Persönlichkeitsrechte schützt.

* Das Recht der Kirchen und Religionsgemeinschaften für ihren jeweiligen Glauben in der Öffentlichkeit in angemessener Weise Werbung (Missionsarbeit) zu machen, z. B. durch das Betreiben von eigenen Fernseh- und Radiosendern und Verlagen für Printmedien, öffentliche Demonstrationen etc.. (Ich weise darauf hin, dass im Wirtschaftsleben gewisse Werbeformen, wie z. B. Telefonmarketing, als unlauterer Wettbewerb eingestuft und verboten sind).

* Das Recht der Kirchen und Religionsgemeinschaften von ihren Mitgliedern Mitgliedsbeiträge und freiwillige Spenden anzunehmen, wobei diese Gelder aber nicht von der staatlichen Steuer abgesetzt werden dürfen.

* Das Tragen von Kopftüchern, Ketten mit Kruzifixen, Abzeichen etc. in der Öffentlichkeit. Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes sollten während ihrer Arbeit von dieser Erlaubnis ausgenommen sein, da sie als Diener des Staates zu einer religiös weltanschaulichen Neutralität verpflichtet sind.

Das Tragen einer Burka, eine Totalverschleierung islamischer Frauen, ist hingegen problematisch, da sie die Kriminalität fördern könnte.

Hierbei denke ich nicht unbedingt daran, dass sich unter der Burka ein Selbstmordattentäter mit einem Sprengstoffgürtel verbergen könnte. Im Alltag dürfte vielmehr die zunehmende Kleinkriminalität wie Ladendiebstahl oder Schwarzfahren in der Straßenbahn für weiteren gesellschaftlichen Unfrieden sorgen.
So sind etwa die Fahrkartenprüfer angewiesen die Identität von Fahrgästen mit einem personenbezogenen Fahrausweises anhand eines Lichbildausweises zu prüfen, was ja bei Burkaträger/innen schlichtweg unmöglich wäre. Dazu schrieb mir die Presseabteilung der BOGESTRA (Bochum Gelsenkirchener Straßenbahngesellschaft:
" Hallo Herr Koßmann, nein, für den von Ihnen beschriebenen Fall gibt es keine spezielle Dienstanweisung. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlichster Nationalitäten gehen hier besonders sensibel an das Thema Ticketkontrolle heran. Jedoch kommt es lt. meiner Kollegen wirklich sehr sehr sehr selten vor, dass eine „Burka verhüllten Dame“ in unseren Fahrzeugen mit einem personalisierten Ticket unterwegs ist."

Man sieht, Konflikte sind also schon vorprogrammiert, eine Lösung, die alle Beteiligten zufrieden stellen könnte, wird man wohl nicht finden können. ...und dass solche Fälle nur sehr sehr sehr selten vorkommen, wird sich ändern, wenn diese "Mode" erst mal um sich greift.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Moschee in Marl, Landkreis Recklinghausen

 

Das Demonstrationsrecht ist durch die Religionsfreiheit selbstverständlich gedeckt.

 

<<<< Fronleichnamsprozession in Wanne - Eickel

 

 

 

...originelle Jesus - Werbung einer evangelischen Freikirche in Herne auf einem Stromkasten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Moschee in Gladbeck, etwa zehn Jahre zuvor fotografiert.

<<< im April 2015 ist es so weit:

An der Gladbecker Moschee erschallt zum ersten mal im Ruhrgebiet der Ruf des Muezzin, die am Minarett angebrachten Lautsprecher sind deutlich zu erkennen: Ein eindeutige Bruch des Grundgesetzes, der nach Art. 136 Abs. 4 (Weimarer Verfassung, Artikel ist Bestandteil des GG) vorschreibt, dass niemand gegen seinen Willen zur Teilnahme an religiösen Übungen gezwungen werden darf.

Das Stadtrat der Stadt Gladbeck (Landkreis Recklinghausen) sowie die gleichgeschalteten Systemmedien begrüßten die Einführung des Muezzinrufs nahezu einhellig. Es gäbe nichts zu genehmigen, da es sich um ein "Recht" handele.

Die Damen und Herren Politiker verwechseln offenbar "Rechte" mit "Vorrechten" (Privilegien), denn, wenn es ein "Recht" wäre, müsste man diese Handlung auch jedem Privatmann, jeder anderen Organisation und jeder Firma erlauben. Das ist natürlich nicht der Fall.

Freuen können sich darüber wieder einmal die Rechtsradikalen, die vom Versagen der "Demokraten" profitieren!

 

...HINGEGEN IST NICHT DURCH DAS RECHT AUF RELIGIONSAUSÜBUNG GEDECKT:

* Alle religiösen Handlungen, die in die Rechte dritter Personen eingreifen, wie etwa...

...religiöse Kindererziehung,

...Kindertaufen, Beschneidungen von Kindern und ähnliche Prozeduren

...vermeidbare Belästigungen etwa durch Glockengeläut, Muezinrufen etc.

...der Schutz religiöser Feiertage

...der Wunsch nach staatlicher Finanzierung oder anderweitiger Förderung der Religionsausübung

...Geburtenkontrolle zu unterlassen. Leider zeichnen sich unsere moslemischen Mitbürger durch besonders reichen Kindersegen aus, der die wirtschaftliche und ökologische Stabilität Europas gefährdet (Näheres hier).

...der Wunsch nach sonstigen Privilegien, z. B. die Entbindung der Pfarrer von der allgemeinen Wehrpflicht

WICHTIGER HINWEIS: Das Bundesverfassungsgericht der Bundesrepublik Deutschland vertritt hingegen die Auffassung, dass kirchliche Sonder- und Vorrechte durch die Religionsfreiheit gedeckt sind! Damit hat die deutsche Justiz die Bundesrepublik Deutsch erneut als Rechtsstaat disqualifiziert.
(Hamburger Abendblatt vom 1. 12. 2009 zum Thema von vier verkaufsoffenen Sonntagen in Berlin)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Moschee in Essen Katernberg



FAZIT:

Da der Staat dazu verpflichtet ist, alle Kirchen und Religionsgemeinschaften gleich zu behandeln, müssen also die alten Privilegien der christlichen Volkskirche und der jüdischen Kirche abgeschafft werden.
Der Status einer Organisation des öffentlichen Rechtes und der steuerrechtlichen Gemeinnützigkeit muss den genannten Kirchen und Religionsgemeinschaften aberkannt werden.

Nun ist es aber leider so, dass die islamische Kirche ein laizistisches Staatssystem, das Recht auf religiöse Selbbestimmung der Menschen und die allgemeine Religionsfreiheit noch weniger respektiert als die christlichen und die jüdische Kirche.

Der Islam lehnt den Laizismus ab, er will einen Gottesstaat. Selbst wenn jener Gottesstaat "demokratisch" ist, könnte er nicht toleriert werden. Für uns Außenstehende bringt es nichts, zwischen gemäßigten Kräften und Fundamentalisten im Islam zu unterscheiden, denn im Prinzip wollen alle Moslems das gleiche, egal, ob sie nun mehr oder weniger fantatisch an der Umsetzung ihrer Vorstellungen arbeiten.

Für die notwendige Reform der islamische Kirche sind die Moslems allein selbst verantwortlich. Die Reform kann nicht durch Druck und Einflußnahme von außen herbeigeführt werden. Ich bezweifele aber, dass beim derzeitigen Stand der Dinge, genügend Moslems dazu bereit sind, diesen Schritt zu wagen.

Nachdem Europa 2000 Jahre lang unter dem Terror des Christentums leiden mußte, droht nun die Fortsetzung dieser Tragödie durch den Islam. Als verantwortungsbewußte Europäer dürfen wir so etwas nicht tolerieren.

Vor allem dürfen wir nicht weiterhin den Fehler machen, die notwendige und berechtigte Kritik an den geschilderten Mißständen Rechtsradikalen oder gar Neonazis zu überlassen, die dann davon profitieren werden, zum Schaden Aller!

Die Demokratie und die Freiheit Europas sind gefährdet, durch den Islam, dem Rechtsradikalismus aber auch von dem erstarkenden christlichen Fundamentalismus, den das Christentum in seiner Endphase noch hervorbringt.

WIR MÜSSEN HANDELN!


 

 

 

 

 

 

Eine Moschee in Wuppertal, Stadtteil Elberfeld

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Moschee in Gelsenkirchen Heßler

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Moschee in Mulheim an der Ruhr

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ayasofya Moschee in Neuss,
Stadtteil Norf in der Nähe von Düsseldorf.

Das zweite Minarett der Moschee ist im Bild leider nicht zu sehen, da der Raum sehr beengt war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Moschee in Hilden,
Landkreis Mettmann ,
in der Nähe von Düsseldorf

 

Fatih Moschee in Wülfrath, Landkreis Mettmann, in der Nähe von Düsseldorf

 

Alle diese Moscheen wurden mit steuerlich absetzbaren Spenden und damit von der Allgemeinheit finanziert!

"Spendenbescheinigungen fürs Finanzamt können auf Anforderung erteilt werden, da der Verein gemeinnützig ist.

Möge Allah (SWT) alle eure guten Taten und Bemühungen belohnen!"
Zitat: Islamischer Bund Dortmund

 

 

 

 

 

 

 

Eine Moschee in Unna (östliches Ruhrgebiet)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Moschee in Herne

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Moschee in Dortmund